Zistrose – Pflanze des Jahres 1999

Zistrose – Pflanze des Jahres 1999

Welche Pflanze kann schon mit einem Preis des Jahres aufwarten?

 

Cistus incanus tauricus, so der lateinische Name der als Zistrose bekannten Mittelmeerpflanze , bietet einen wahren Schatz an gesundheitlichen Vorteilen für uns Menschen. Bereits in der Antike wurde das Harz der Zistrose als Heilmittel zur besseren Wundheilung und als Mittel gegen Husten, Haarausfall und Hautkrankheiten eingesetzt. Vermutlich entdeckten Hirten die Heilwirkung dieser Pflanze als sie ihre Ziegen beobachteten und feststellten, dass die Pflanzen nur dann gefressen wurden, wenn die Tiere krank waren. Wie so oft in der Geschichte geriet die Bedeutung eine Zeitlang in Vergessenheit bis die Zistrose 1999 aufgrund der vielen therapeutischen Einsatzmöglichkeiten zur “Pflanze des Jahres” in Europa gewählt wurde. Seitdem erfreut sie sich immer größerer Beliebtheit.

 

Was ist das Besondere an dieser Pflanze?

Sie verfügt über sekundäre Pflanzenstoffe, sogenannte “Polyphenole”. Diese Stoffe dienen den Pflanzen als Schutz gegen Schädlinge und Krankheiten und haben daher auch eine hohe Schutzfunktion für menschliche Zellen. Neuere Forschungsergebnisse sprechen der Zistrose folgende Eigenschaften zu:

  1. sie wirkt entzündungshemmend und desinfiziert
  2. sie wirkt antibakteriell, antiviral und pilzhemmend, Forscher der Universität Münster stellten fest, das die Zistrose bei Pilzerkrankungen wie z. B dem Darmpilz Candida albicans oder den Auslöser einer Magen-Schleimhautentzündung eindämmen kann.
  3. sie wirkt antiallergisch
  4. sie wirkt entgiftend
  5. sie wirkt antioxidativ

Der Extrakt der Zistrose kann sowohl innerlich als Tee oder äußerlich als Tinktur z. B bei Akne oder Neurodermistis angewandt werden.

Prävention in der Erkältungszeit      

Jetzt fängt sie wieder an, die Erkältungszeit. Wenn Husten, Schnupfen, Halsschmerzen drohen, ist die Einnahme von Zistrose ein wirksames Mittel zur Prophylaxe. Bereits 1 Tasse Tee am Tag lässt die Abwehrkräfte ansteigen. Wissenschaftler des LEFO Instituts in Ahrensburg fanden in einer Studie mit unterschiedlichen Tees heraus: “Cistus Tee oder Sud zeigen eine 3mal so starke antioxidative Wirkung wie Grüner Tee oder Holundersaft, sie sind 4mal so stark wie Rotweinextrakt, 5x so wirkungsvoll wie Vitamin C, haben eine 20fach stärkere antioxidative Wirkung wie frisch gepresster Zitronensaft”.

Prophylaktische Anwendung von Cistus Incanus oder Zistrose in Form von Tee, Kapseln, Lutschtabletten oder Mundspray

Zur Vorbeugung wird empfohlen 1 – 2 Tassen Cistus Tee zu trinken  oder man nimmt 1 -2 Kapseln pro Tag. Die empfohlene Dosierung der Halspastillen beträgt 3×2 Tabletten  im Mund zergehen lassen. Das Cistus Mundspray sollte mit 3×3 Sprühstößen am Tag eingenommen werden.

Weitere Einsatzmöglichkeiten und hilfreiche Informationen finden Sie hier:

Wunderpflanze Zistrose: Die unglaublichen Heilerfolge mit Cystus

Cistus incanus: Natürlich gegen die Grippe

Cystus: Gesundheit und Schönheit aus der griechischen Wildplfanze

 

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Bleiben Sie gesund!

 

Viele Grüße

Diane Tausch

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